Deutsche Inseln

Die deutschen Inseln sind allesamt beliebte Ferienziele. Die größten sind die Ostseeinseln Rügen, Usedom und Fehmarn – die Strände auf Fehmarn sehen mehr Sonnenstunden als andere Orte in Deutschland, Rügens weiße Kreidefelsen faszinierten schon den Maler Caspar David Friedrich, und Usedoms Kaiserbäder zogen Künstler wie Fontane, Tolstoi oder die Brüder Mann an.

Ganz vom Lauf der Gezeiten bestimmt sind die Nordseeinseln, vor Niedersachsen die Ostfriesischen Inseln und vor der Westküste Schleswig-Holsteins im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer die Nordfriesischen Inseln und Halligen, von denen Sylt die größte und nördlichste ist. Und schließlich ist da noch Helgoland mit seinen roten Felsen im rauen Meer, Deutschlands einzige Hochseeinsel.

Rügen, Usedom, Fehmarn oder Sylt sind per Damm oder Brücke mit dem Festland verbunden, durch regelmäßigen Fährverkehr sind aber auch die weiter vom Festland entfernten Inseln schnell erreichbar. Oder wie wäre es mit einem Spaziergang? Ja, manche Inseln kann man im Rahmen einer Wattwanderung sogar zu Fuß ansteuern.

 

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