Uthörn

Die kleine unbewohnte Nordseeinsel Uthörn ist ein wichtiger Teil des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Von einer ehemaligen Sandbank hat sich Uthörn zu einer richtigen Insel entwickelt, ist bisher jedoch nur mit den nordseetypischen Pionierpflanzen bewachsen. Am südöstlichen Rand des Königshafens gelegen, der großen Bucht, mit der sich die Nachbarinsel Sylt ganz im Norden beim Ellenbogen zum Watt hin öffnet, zeichnet sich Uthörn als wahres Paradies für Seeschwalben, Seeregenpfeifer und zahlreiche andere selten geworden und geschützte See- und Wattvögel aus, die hier hervorragende Rast- und Brutplätze vorfinden.

Ein Paradies ist die 13 ha umfassende Insel natürlich auch für Vogelfreunde, doch obwohl sie von Sylt nur wenige Schritte entfernt und sogar mit dem Deich verbunden ist, benötigt man zum Betreten des ausgewiesenen Vogelschutzgebietes eine Sondergenehmigung. Die Tiere sollen schließlich nicht gestört werden, damit Uthörn auch weiterhin ein Vogelschutzparadies bleibt. Doch mit dem Fernglas lässt sich vom Sylter Ufer und vom Wattbereich auch aus gebotener Entfernung so allerhand Interessantes entdecken und beobachten

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