Tertius

Im südlichen Teil des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, nördlich der Elbemündung und westlich der Meldorfer Bucht, ragen einige größere Sandbänke aus dem Wasser. Eine davon ist Tertius, früher ein Hochsand, der ständig oberhalb des Tidehochwassers lag, in den letzten Jahrzehnten wird die Sandbank jedoch auch immer wieder überflutet und ist daher eine vegetationslose Sandfläche, die teilweise auch von Wasser durchzogen ist. Von Weitem ist sie durch eine Bake zu erkennen.

Tertius liegt nördlich der Insel Trischen und südlich des Hochsandes Blauort etwa 10 km vom Büsumer Festland entfernt, wandert aber stetig weiter ostwärts. Die Sandbank liegt zwar nicht in der Schutzzone I des Nationalparks, trotzdem darf sie nur in Sonderfällen betreten werden, damit die zahlreich dort rastenden Seevögel und Robben nicht gestört werden. Feriengäste können aber immerhin von Büsum aus mit Ausflugsschiffen in das Gewässer rund um Tertius hinausschippern, um die Tiere zu beobachte

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