Süderoog

Ein paar Schafe, Pferde, Kühe, Hühner, Gänse und ein Hund sind zusammen mit ihren Haltern die einzigen Bewohner auf Süderoog. Ein Ehepaar bewirtschaftet derzeit die 60 ha große Hallig südwestlich von Pellworm und führt ein entbehrungsreiches Leben zwischen Watt und Sturmfluten. Ansonsten gehört Süderoog ganz der Natur. Die südlichste der deutschen Halligen ist Teil der Schutzzone I des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und ein wichtiges Rückzugsgebiet für seltene Seevögel, die hier ungestört von menschlichen Einflüssen nisten und brüten können.

Für Naturliebhaber, die sich solcher Abgeschiedenheit aussetzen wollen, gibt es auf dem Hof ein paar wenige Gästezimmer, und auch Tagesgäste werden mit auf der Hallig produzierten Bio-Produkten bewirtet. Sie müssen freilich gut zu Fuß sein, denn sie erreichen Süderoog nur über eine eineinhalbstündige geführte Wattwanderung von Pellworm aus. Ohne Wattführer ist der Zutritt zur Hallig gar nicht erlaubt. Ein besonderes Highlight für Brautleute: Der idyllische, blau gekachelte Pesel, die gute Stube des Hallighofs, kann für Trauungen gebucht werden.

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