Helmsand

Einst war Helmsand eine halligartige Insel in der Meldorfer Bucht, die sich zwischen Büsum und Friedrichskoog an der Nordsee entlangzieht. Doch seit die einstige Insel über einen Damm mit der Festlandküste verbunden ist, erscheint sie nur noch als Halbinsel, die etwa 1 km in die Nordsee hineinragt. Dennoch darf Helmsand nicht ohne Weiteres betreten werden, denn als Teil des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und als wichtiges Vogelschutzgebiet herrschen strenge Vorschriften, um die in den unbeweideten Salzwiesen nistenden und brütenden Vögel nicht zu stören. Man kann Helmsand und seine reiche Vogelwelt aber beispielsweise mit fachkundigen Wander- oder Wattführern im Rahmen einer Führung besuchen.

Einer der zahlreichen Meeresvögel, die auf Helmsand noch genügend intakte Natur vorfinden, um sich heimisch zu fühlen, ist der selten gewordene Austernfischer, der alljährlich mit etlichen Brutpaaren vertreten ist. Auch die kleinen Mornellregenpfeifer lassen sich sehen, und ebenso nutzen Rotschenkel Helmsand gerne als Brutgebiet.

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