Düne

Bekannter als Düne ist die benachbarte Hauptinsel Helgoland mit ihren charakteristischen roten Felsen. Doch während Helgoland von vielen Besuchern nur als Ausflugsziel für einen Tag angesteuert wird, ist die kleine Schwester Düne eine richtige Urlaubsinsel – mitten in der Nordsee, nur 1,25 km lang und 850 m breit und mit zwei ausgedehnten Sandstränden im Norden und im Süden. Markantester Punkt auf der flachen Sandinsel ist der rot-weiß gestreifte Leuchtturm Helgoland-Düne.

Wer Erholung sucht und dem Massentourismus entfliehen möchte, ist auf der Strandinsel Düne genau richtig. Besonders am Abend wird es hier ganz still, wenn die Badegäste von Helgoland mit der Fähre über die 1 km breite Meeresstraße Reede wieder in ihre Hotels auf der Hauptinsel zurückgekehrt sind und auf der kleinen Nordseeinsel nur noch der Campingplatz und die Ferienbungalows belebt sind.

Als Heimat von Meeresvögeln, Kegelrobben und Seehunden gehört Düne wie Helgoland zum Naturschutzgebiet Helgoländer Felssockel, dem größten Naturschutzgebiet Schleswig-Holsteins mit einzigartiger Pflanzen- und Tierwelt.

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