Flensburger Förde

Schwimmen, Surfen und Segeln in der nördlichsten Ecke Deutschlands! Die Flensburger Förde ist der westlichste Teil der Ostsee. Etwa 40 bis 50 km zieht sich das Relikt aus der Eiszeit ins Land hinein, wobei das nördliche Ufer bereits zu Dänemark gehört. Auf der südlichen Seite liegen die deutschen Städte Flensburg und Glücksburg, dazu ragt die Halbinsel Holnis, die Deutschlands nördlichsten Punkt auf dem Festland bildet, weit in die Förde hinein.

Ostsee-Holstein-Tourismus e.V.

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Steile Ufer formen die Küstenlinie der Förde, dazwischen öffnen sich aber auch immer wieder ausgedehnte Badestrände bis hin zur Geltinger Bucht, an deren Ostseite das Vogel- und Naturschutzgebiet Geltinger Birk das äußere Ende des Meeresarms markiert.

Starker Wind kürt Teile der Flensburger Förde zu einem wahren Paradies für Segler und Surfer. Wer es ruhiger mag, kann an den breiten Sandstränden in der Sonne relaxen oder entspannende Uferspaziergänge unternehmen. Außerdem lockt die Stadt Flensburg mit ihrem Museumshafen und dem Schifffahrtsmuseum und in Glücksburg wartet ein imposantes Renaissanceschloss.

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