Ruden

Von dem einstigen Endmöränenrücken, der in Vorzeiten eine Landverbindung zwischen den großen Ostseeinseln Rügen und Usedom bildete, blieb etwa 2 km nördlich der Mündung des Peenestroms in die Ostsee nur der Ruden übrig, eine 24 ha kleine Insel, die sich über eine Länge von etwa 2 km erstreckt und am südlichen Ende teils nur noch 5 oder 6 m breit ist. Der 20 m hohe Leuchtturm ist heute nicht mehr in Betrieb.

Die zum Landkreis Vorpommern-Greifswald gehörende Insel ist Teil des Naturschutzgebiets Peenemünder Haken, Struck und Ruden. Die Flachwasserbereiche rundum sind ein ideales Terrain für Meeresvögel, die sich in großen Schwärmen auf den immer wieder aus der Ostsee auftauchenden Sandbänken niederlassen. Außerdem sind hier unzählige Kormorane zu Hause. Menschlichen Bewohner gibt es auf dem Ruden nur zwei, doch hin und wieder bekommen sie Besuch von Ausflüglern, die mit Sport- oder Fischerbooten von Usedom aus oder von Kröslin-Freest auf dem Festland die Insel ansteuern.

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