Barther Oie

Die von Gräben und Wasserflächen durchzogene Barther Oie ist eine unbewohnte Ostseeinsel in Mecklenburg-Vorpommern. Sie erstreckt sich über nur etwa 850 auf 800 m und ragt lediglich rund 1 m aus dem Wasser heraus. Die gesamte Insel ist ein reines Vogelparadies und entsprechend als Naturschutzgebiet ausgewiesen, außerdem gehört sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft.

Die Boddenlandschaft mir ihren sich ständig noch verändernden Küstenlinien und der charakteristischen Vegetation bietet zahlreichen auch seltenen Seevögeln wunderbaren Lebensraum. In Ruhe und weitgehend ohne störende Einflüsse können sie auf der Barther Oie ebenso wie auf der Schwesterninsel Kirr in den Küstenüberflutungsmooren rasten und nisten.

Rund 20 verschiedene Seevogelarten wählen jährlich die Barther Oie als Brutplatz, darunter vor allem der Austernfischer und der Kiebitz. Dazu gesellen sich mehrere Entenarten wie Reiher-, Stock-, Schnatter- und Löffelente. Auch zahllose Möwen bevölkern die Barther Oie, etwa eine riesige Lachmöwenkolonie und eine ebenfalls große Silbermöwenkolonie. Außerdem ist die Insel Heimat vieler Flussseeschwalben.

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